Mehrere Bildschirme in einem Kontrollraum zeigen Kurven und Tabellen nebeneinander
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Fünf Berichte in der Search Console zeigen Probleme früh

Ein Umsatzeinbruch aus der Suche kündigt sich an, nur eben nicht im Umsatz. Zuerst fallen die Impressionen, dann die durchschnittliche Position einzelner Vorlagen, dann die Klicks, und erst am Ende meldet die Buchhaltung, dass der Monat schwächer war.

Zwischen dem ersten und dem letzten dieser Signale liegen in der Regel zwei bis vier Wochen. Das ist genug Zeit, um eine falsch gesetzte Anweisung, einen Serverfehler oder eine verunglückte Vorlagenänderung zu finden, bevor sie den Bestand erfasst.

Nötig ist dafür kein zusätzliches Werkzeug, sondern ein fester Durchgang durch fünf Berichte, jeweils mit einer Zahl, ab der etwas passiert. Ohne diese Schwellen wird jede Woche über Kurven diskutiert und nichts entschieden.

  • Rhythmus: zwölf Minuten wöchentlich, eine Stunde monatlich
  • Erstes Signal: Impressionen, nicht Klicks
  • Datenverzug: Leistungsdaten hinken ein bis zwei Tage hinterher
  • Wichtigste Trennung: nicht indexiert aus Absicht gegen nicht indexiert aus Versehen
  • Vergleichsmaßstab: die eigenen vier Vorwochen, kein fremder Richtwert
  • Ergebnis je Durchgang: entweder eine Aufgabe oder ein Haken, nie eine Notiz zum Beobachten

Die Search Console auswerten, ohne sich in Filtern zu verlieren

Das Werkzeug lädt dazu ein, sich in Suchanfragen zu verlieren. Für die Früherkennung ist das der falsche Einstieg. Gearbeitet wird von oben nach unten: erst der Bestand, dann die Vorlagen, dann einzelne Adressen, und Suchanfragen erst, wenn eine konkrete Frage besteht.

Voraussetzung ist eine saubere Property. Eine Domain-Property umfasst alle Subdomains und Protokolle und verhindert die Lücken, die bei einem reinen Adresspräfix entstehen. Wer beides parallel führt, vergleicht sonst irgendwann zwei verschiedene Bestände.

Der zweite Punkt ist der Vergleichszeitraum. Wer die Search Console auswerten will, arbeitet grundsätzlich mit der Vergleichsansicht: dieselbe Zahl von Tagen, gleiche Wochentage, kein angebrochenes Wochenende. Ohne Vergleich ist jede Kurve nur eine Form.

Im Leistungsbericht steht die Impression vor dem Klick

Klicks schwanken mit Wetter, Ferien und Kampagnen. Impressionen schwanken auch, aber sie reagieren zuerst auf Veränderungen im Index und in der Darstellung der Ergebnisse. Deshalb ist die Impressionenkurve das Frühwarnsignal und die Klickkurve die Bestätigung.

Fallen beide gemeinsam bei gleichbleibender Position, hat sich meist die Nachfrage geändert. Fällt die Position mit, liegt es an der eigenen Seite oder am Wettbewerb. Fallen nur die Klicks bei stabilen Impressionen und stabiler Position, hat sich die Darstellung der Ergebnisse verändert.

Die durchschnittliche Position ist dabei die unzuverlässigste der vier Kennzahlen. Sie mittelt über alle Suchanfragen einer Auswahl, und schon ein paar neue Begriffe auf hinteren Plätzen ziehen sie nach unten, ohne dass eine bestehende Seite verloren hätte.

Die vier Filter, die den Bericht brauchbar machen

Erstens der Suchtyp. Web, Bild, Video und News werden getrennt betrachtet, sonst verdeckt ein Einbruch in der Bildersuche eine stabile Websuche oder umgekehrt.

Zweitens die Ansicht nach Seiten statt nach Suchanfragen. Ein Problem hat fast immer eine Adresse, selten ein Wort. Drittens der Vergleich von Zeiträumen, standardmäßig die letzten 28 Tage gegen die 28 davor.

Viertens Land und Gerät. Ein Rückgang, der nur mobil auftritt, ist eine technische Spur; ein Rückgang, der nur in einem Land auftritt, deutet auf Wettbewerb oder auf eine Umleitung nach Region hin. Erst wenn diese vier Filter gesetzt sind, lohnt der Blick auf einzelne Suchanfragen.

Der Indexierungsbericht trennt Absicht von Versehen

Der Bericht zur Seitenindexierung teilt den Bestand in indexierte und nicht indexierte Adressen und listet für die zweite Gruppe die Gründe. Die entscheidende Arbeit besteht darin, diese Gründe in zwei Stapel zu sortieren: so gewollt und nicht gewollt.

Gewollt sind ausgeschlossene Filterseiten, Weiterleitungen nach einem Umbau, alternative Seiten mit korrektem kanonischem Verweis. Diese Zahlen dürfen groß sein und steigen, solange sie erklärbar sind.

Nicht gewollt sind Serverfehler, nicht gefundene Adressen aus internen Verweisen, durch die robots.txt blockierte Seiten, die eigentlich in den Index sollen, und Seiten mit versehentlicher noindex-Anweisung. Diese Gruppe wird bei jedem Durchgang angesehen, unabhängig von ihrer Größe.

Die Statusgründe, bei denen es eilig wird

Lupe liegt auf einem bedruckten Blatt Papier und vergrößert einzelne Zeilen
Niabot / CC BY-SA 3.0

Serverfehler in dieser Liste sind der einzige Fund, der sofortiges Handeln verlangt. Sie treten selten einzeln auf und deuten auf Überlast, ein fehlerhaftes Modul oder eine Datenbank am Limit hin. Hier zählt die Stunde, nicht der Wochendurchgang.

Gefunden, zurzeit nicht indexiert heißt: Die Adresse ist bekannt, wurde aber nicht abgerufen. Betrifft das viele Seiten, ist meist das Budget für das Crawling knapp oder der Server langsam. Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert heißt dagegen: abgerufen und für nicht aufnahmewürdig befunden.

Der zweite Fall ist keine technische Aufgabe. Er verweist auf dünne, austauschbare oder doppelte Inhalte, und die Antwort darauf ist inhaltlich, wie der Beitrag zum Mehrwert im digitalen Marketing beschreibt. Die offiziellen Erläuterungen zu allen Statusgründen stehen in der Dokumentation für die Suche.

Was der Sitemap-Bericht über den Bestand verrät

Der Bericht zeigt für jede eingereichte Datei das Einlesedatum, den Status und die Zahl der gefundenen Adressen. Schon diese Zahl ist eine Kontrolle: Weicht sie deutlich von der Zahl der veröffentlichten Seiten ab, stimmt die Erzeugung der Datei nicht.

Wertvoll wird der Bericht in Verbindung mit der Indexierung. Wer den Indexierungsbericht nach einer einzelnen Sitemap filtert, sieht die Abdeckung für genau diesen Teil des Bestands, etwa für Produkte oder für den Ratgeberbereich.

Sinnvoll ist deshalb die Aufteilung in mehrere Dateien nach Inhaltstyp statt einer großen Datei. Sinkt die Abdeckung in einem Bereich, ist er sofort benannt, und die Suche nach der Ursache beginnt nicht bei zwölftausend Adressen.

Crawling-Statistiken zeigen den Server, nicht den Inhalt

Dieser Bericht liegt in den Einstellungen und wird deshalb am häufigsten übersehen. Er zeigt die Zahl der Anfragen, die übertragene Datenmenge und die durchschnittliche Antwortzeit, dazu die Verteilung auf Antwortcodes, Dateitypen und Zweck des Abrufs.

Die Antwortzeit ist die interessanteste Zahl. Steigt sie deutlich an, sinkt die Zahl der Abrufe fast immer mit, und neue Seiten brauchen länger bis zur Aufnahme. Das passiert vor jedem sichtbaren Einbruch in der Leistung, nicht danach.

Auffällig sind außerdem Anteile, die nicht zum Bestand passen: viele Abrufe von Bilddateien bei einem Textangebot, ein hoher Anteil an Weiterleitungen nach einem Umbau oder Anfragen an Adressen mit Parametern, die es gar nicht mehr geben sollte.

Der Bericht unterscheidet außerdem zwischen Abrufen zur Auffindung neuer Adressen und Abrufen zur Aktualisierung bekannter. Verschiebt sich das Verhältnis stark zugunsten der Aktualisierung, während neue Seiten erscheinen, ist das ein Hinweis darauf, dass die interne Verlinkung neue Inhalte nicht erreichbar macht.

Die Felddaten zur Ladezeit im selben Werkzeug

Der Bericht zur Nutzerfreundlichkeit fasst Adressen zu Gruppen zusammen und bewertet sie anhand von Felddaten echter Aufrufe. Deshalb reagiert er träge: Eine Verbesserung wird erst nach Wochen sichtbar, weil ein rollierender Zeitraum zugrunde liegt.

Für die Früherkennung zählt weniger der absolute Wert als der Sprung. Wandern innerhalb einer Woche viele Adressen von gut nach verbesserungswürdig, hat sich meist etwas an einer Vorlage geändert: ein neues Skript, ein Einwilligungsdialog, ein Bild ohne feste Maße.

Repariert wird deshalb nie die einzelne Adresse, sondern die Vorlage dahinter. Der Bericht gruppiert genau so, und die Gruppengröße sagt, wie viele Seiten eine einzige Korrektur betrifft.

Der Kontrollblick, der zehn Sekunden dauert

Zwei Bereiche gehören in jeden Durchgang, obwohl sie fast immer leer sind: manuelle Maßnahmen und Sicherheitsprobleme. Beide sind entweder ohne Eintrag oder existenziell, ein Zwischenzustand kommt nicht vor.

Ein Eintrag bei den Sicherheitsproblemen bedeutet in der Regel einen Einbruch in die Installation, mit eingeschleusten Seiten oder Weiterleitungen für bestimmte Besucher. Der erste Schritt ist dann nicht die Beseitigung des Symptoms, sondern das Schließen des Zugangs.

Ein Eintrag bei den manuellen Maßnahmen verlangt eine Antwort mit Nachweis, dass das Beanstandete beseitigt wurde. Beides ist selten, und genau deshalb fällt es ohne festen Blick monatelang niemandem auf.

Schwellenwerte, ab denen gehandelt wird

Ampel vor grauem Himmel, das gelbe Licht leuchtet über einer leeren Straße
Lorie Shaull / BY 2.0
Bericht Beobachtung Schwelle Erster Schritt
Leistung Impressionen gegen den Vierwochenschnitt Rückgang über 20 Prozent bei stabiler Position nach Suchtyp und Seiten aufteilen
Leistung Position einzelner Vorlagen mehr als drei Plätze über zwei Wochen betroffene Adressen einzeln prüfen
Seitenindexierung Anteil nicht indexierter Adressen Anstieg um mehr als fünf Punkte Statusgründe nach Menge sortieren
Seitenindexierung Serverfehler jeder Neuzugang Fehlerprotokoll des Servers ansehen
Sitemaps eingereicht gegen indexiert Abdeckung unter vier Fünfteln Stichprobe mit der Adressprüfung
Crawling durchschnittliche Antwortzeit Verdopplung gegenüber dem Monatswert Cache, Datenbank und Skripte prüfen
Nutzerfreundlichkeit Adressen im schlechten Bereich mehr als ein Zehntel des Bestands die Vorlage korrigieren, nicht die Seite

Diese Zahlen sind Startwerte für den eigenen Gebrauch, keine Normwerte. Ein Angebot mit starker Saison verträgt breitere Schwellen, ein Shop mit gleichmäßiger Nachfrage engere. Wichtig ist nur, dass sie vorher feststehen und nicht im Moment der schlechten Nachricht verhandelt werden.

Der wöchentliche Durchgang in zwölf Minuten

  1. Leistung, letzte 28 Tage gegen die 28 davor, Suchtyp Web. Abnahme: keine Kennzahl unter der Schwelle.
  2. Dieselbe Ansicht nach Seiten sortiert, oberste zwanzig. Abnahme: keine Vorlage mit auffälligem Verlust.
  3. Seitenindexierung, nur die nicht gewollten Gründe. Abnahme: keine neuen Serverfehler, keine neue Blockade.
  4. Sitemaps, Einlesedatum und Status. Abnahme: alle Dateien aktuell und ohne Fehler.
  5. Manuelle Maßnahmen und Sicherheitsprobleme. Abnahme: beide ohne Eintrag.
  6. Gefundene Aufgaben mit Datum in die Liste, sonst Haken setzen und schließen.

Punkt sechs entscheidet, ob der Durchgang etwas taugt. Ein Befund ohne Aufgabe mit Datum ist in zwei Wochen vergessen, und beim nächsten Einbruch beginnt die Suche wieder bei null.

Der monatliche Durchgang, der tiefer geht

Einmal im Monat kommen die Berichte dazu, die wöchentlich zu träge sind: Crawling-Statistiken, Nutzerfreundlichkeit und die Entwicklung über sechzehn Monate statt über vier Wochen. Der lange Zeitraum zeigt Saisonverläufe, die im Wochenvergleich wie Einbrüche aussehen.

Dazu gehört eine Stichprobe mit der Adressprüfung: fünf neue Seiten, fünf überarbeitete, fünf zufällige aus dem Bestand. Sichtbar wird dabei, wann zuletzt abgerufen wurde, welche kanonische Adresse gewählt wurde und ob die gerenderte Fassung den erwarteten Inhalt enthält.

Der Monatsdurchgang ist auch der Ort für den Vergleich mit den Zahlen aus der eigenen Auswertung. Klicks aus der Suche und Sitzungen aus der Suche sind nie identisch, aber ihr Verhältnis sollte über die Monate stabil bleiben. Tut es das nicht, stimmt eine der beiden Messungen nicht mehr.

Benachrichtigungen ersetzen den täglichen Blick

Für die schweren Fälle muss niemand warten, bis der Wochendurchgang ansteht. Das Werkzeug verschickt Hinweise, sobald neue Fehlertypen auftreten, eine manuelle Maßnahme vorliegt oder ein Sicherheitsproblem erkannt wurde. Diese Nachrichten gehören an eine Adresse, die täglich gelesen wird.

Wichtig ist die Verteilung. Landen die Hinweise ausschließlich im Postfach einer Person, die im Urlaub ist, bleibt ein Serverfehler zwei Wochen unbeantwortet. Ein gemeinsames Postfach oder eine Weiterleitung an zwei Personen kostet nichts und schließt genau diese Lücke.

Wer zusätzlich eine eigene Aufzeichnung will, exportiert einmal wöchentlich die wichtigsten Zahlen in eine Tabelle: Impressionen, Klicks, indexierte Adressen, Serverfehler. Nach einem Quartal hat man damit eine Verlaufskurve, die über die Grenzen des Werkzeugs hinausreicht und beim nächsten Einbruch die erste Frage beantwortet, seit wann es läuft.

Wenn die Kurve fällt und trotzdem nichts kaputt ist

Drei Erklärungen kommen häufiger vor als ein echter Fehler. Die erste ist der Datenverzug: Die letzten beiden Tage sind unvollständig und sehen wie ein Absturz aus. Wer den Zeitraum bis gestern wählt, erschrickt jeden Montag.

Die zweite ist die Saison. Ein Rückgang im Juli gegenüber dem Juni sagt wenig; verglichen wird mit dem Juli des Vorjahres, sofern das Angebot vergleichbar geblieben ist. Die dritte ist die veränderte Darstellung der Ergebnisse: Bleiben Impressionen und Position stabil, während die Klickrate sinkt, hat sich oberhalb des Ergebnisses etwas verändert.

Was das für die Planung bedeutet, ordnet der Text zu den KI-Übersichten in den Suchergebnissen ein. Für den wöchentlichen Durchgang zählt zunächst nur, diese drei Fälle auszuschließen, bevor jemand an der Seite arbeitet.

Wo die Daten der Search Console aufhören

Das Werkzeug kennt nur die organische Suche einer einzigen Suchmaschine. Es weiß nichts über bezahlte Besuche, nichts über Empfehlungen aus sozialen Netzwerken und nichts darüber, was nach dem Klick passiert. Für die Frage nach dem Umsatz braucht es die eigene Auswertung.

Dazu kommen zwei technische Grenzen. Suchanfragen werden aus Datenschutzgründen teilweise weggelassen, weshalb die Summe der einzelnen Zeilen nie die Gesamtzahl ergibt. Und der Zeitraum endet bei sechzehn Monaten, was einen Jahresvergleich gerade noch erlaubt.

Ein Teil der Nachfrage findet ohnehin außerhalb klassischer Suchergebnisse statt, wie der Beitrag zu sozialen Netzwerken als Suchmaschine zeigt. Der wöchentliche Durchgang bleibt trotzdem sinnvoll: Er deckt den Teil ab, der messbar ist, und das früh.

Häufige Fragen

Wie oft werden die Daten aktualisiert?

Die Leistungsdaten hinken ein bis zwei Tage hinterher. Der Indexierungsbericht wird seltener aktualisiert und trägt ein eigenes Datum, das man vor jeder Interpretation liest.

Ist ein Rückgang der durchschnittlichen Position immer schlecht?

Nein. Wenn gleichzeitig die Impressionen steigen, ranken meist neue Begriffe auf hinteren Plätzen mit. Die Kennzahl ist ein Mittelwert über alles, was in der Auswahl steckt.

Was tun, wenn plötzlich tausende Seiten als nicht indexiert erscheinen?

Zuerst den Grund lesen, dann eine Stichprobe von fünf Adressen einzeln prüfen. In den meisten Fällen steckt eine Änderung an einer Vorlage, an der robots.txt oder an den kanonischen Verweisen dahinter, nicht eine Bewertung der Inhalte.

Bringt es etwas, Seiten einzeln zur Indexierung anzumelden?

Für einzelne wichtige Adressen nach einer Korrektur ja. Als Verfahren für hunderte Seiten nein; dann ist die Ursache im Bestand zu suchen, etwa in Ladezeit, interner Verlinkung oder Doppelinhalten.

Reicht eine Property für mehrere Sprachversionen?

Eine Domain-Property umfasst alles, was unter der Domain liegt. Für getrennte Auswertung lohnen zusätzliche Properties je Verzeichnis, weil sich Filter dann sparen lassen.

Wer sollte den wöchentlichen Durchgang machen?

Eine feste Person mit Zugriff auf Server und Redaktion. Ein Durchgang ohne Handlungsmöglichkeit erzeugt nur Berichte, und Berichte reparieren nichts.

Zwölf Minuten in der Woche und eine Stunde im Monat reichen aus, um die Fälle zu erwischen, die sonst erst über den Umsatz auffallen. Der Rest ist Disziplin bei den Schwellen: Sie stehen vorher fest, oder sie sind keine.

Marius Hellwig betreut seit Jahren Shops und Fachportale in der organischen Suche. Er arbeitet mit Logfiles, Search-Console-Daten und Indexierungsfragen statt mit Ranglisten einzelner Keywords. Am liebsten schreibt er über Fehler, die erst im Traffic-Peak sichtbar werden.