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Conversion-Optimierung

Die Customer Journey verstehen: den Weg der Kunden nachvollziehen

Der Weg, den Menschen vom ersten Kontakt mit einem Unternehmen bis zu einer Entscheidung oder darüber hinaus zurücklegen, verläuft selten in einem einzigen Schritt. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess mit mehreren Etappen, der oft als Customer Journey bezeichnet wird. Diesen Weg zu verstehen, kann helfen, die Perspektive der Menschen besser nachzuvollziehen und die eigene Kommunikation und Angebote sinnvoll darauf auszurichten. Als Conversion-Optimierungs-Expertin und Growth-Strategin möchte ich hier erläutern, worauf es beim Verstehen der Customer Journey ankommt – ehrlich und ohne die Illusion, dass sich der Weg der Menschen vollständig steuern ließe.

In diesem Leitfaden von Gedankensturm erkläre ich, was die Customer Journey bedeutet, warum es hilfreich ist, sie zu verstehen, welche Phasen sie umfassen kann, warum sie selten geradlinig verläuft und wie man dieses Verständnis nutzt. Wichtiger Hinweis vorab: Das Konzept der Customer Journey ist ein hilfreiches Modell, aber eine Vereinfachung der Wirklichkeit. Menschen verhalten sich individuell und lassen sich nicht vollständig vorhersehen oder steuern. Dieser Beitrag versteht sich als allgemeine, informative Orientierung.

Was die Customer Journey bedeutet

Die Customer Journey bezeichnet den Weg, den Menschen vom ersten Kontakt mit einem Unternehmen oder Angebot bis zu einer Entscheidung und darüber hinaus zurücklegen. Sie beschreibt diesen Prozess als eine Abfolge von Etappen, statt ihn als einen einzelnen Moment zu betrachten.

Im Kern richtet das Konzept der Customer Journey den Blick darauf, dass Menschen in der Regel nicht in einem einzigen Schritt zu einer Entscheidung gelangen, sondern einen Weg mit mehreren Berührungspunkten und Etappen durchlaufen. Auf diesem Weg sammeln sie Eindrücke, informieren sich, wägen ab und treffen schließlich eine Entscheidung. Das Konzept hilft, diesen Prozess bewusst zu betrachten und die verschiedenen Etappen zu erkennen. Ein grundlegendes Verständnis davon, was die Customer Journey bedeutet, ist die Voraussetzung, um die Perspektive der Menschen besser nachzuvollziehen. Dabei ist wichtig zu betonen, dass die Customer Journey ein Modell ist, das die Wirklichkeit vereinfacht. Menschen verhalten sich individuell, und der reale Weg kann von jedem Modell abweichen. Das Konzept bietet dennoch eine hilfreiche Perspektive, um den Weg der Menschen strukturiert zu betrachten.

Warum es hilfreich ist, die Customer Journey zu verstehen

Es ist hilfreich, die Customer Journey zu verstehen, weil sie ermöglicht, die Perspektive der Menschen besser nachzuvollziehen und die eigene Kommunikation an den verschiedenen Etappen auszurichten. Statt nur den Endpunkt zu betrachten, richtet man den Blick auf den gesamten Weg.

Wenn man nur den Moment einer Entscheidung betrachtet, übersieht man leicht, dass diesem Moment ein ganzer Weg vorausgeht. Die Menschen haben auf diesem Weg unterschiedliche Bedürfnisse, Fragen und Erwartungen, je nachdem, an welcher Stelle sie sich befinden. Wer die Customer Journey versteht, kann diese unterschiedlichen Bedürfnisse besser nachvollziehen und die eigene Kommunikation und Angebote entsprechend gestalten. Dies kann dazu beitragen, den Menschen an den verschiedenen Etappen des Weges relevante und passende Informationen zu bieten. Wer den Nutzen dieses Verständnisses erkennt, kann die Customer Journey als hilfreiches Konzept einsetzen, um die eigene Herangehensweise stärker an den Menschen auszurichten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es sich um ein Modell handelt und die tatsächlichen Wege der Menschen individuell und vielfältig sind.

Die verschiedenen Phasen des Weges

Die Customer Journey wird oft in verschiedene Phasen unterteilt, die die typischen Etappen des Weges beschreiben. Diese Phasen bieten eine Orientierung, um die unterschiedlichen Bedürfnisse an den verschiedenen Stellen des Weges zu erkennen.

Auf ihrem Weg durchlaufen Menschen typischerweise verschiedene Etappen. In einer frühen Phase werden sie möglicherweise erst auf ein Thema, ein Bedürfnis oder ein Angebot aufmerksam. In einer späteren Phase informieren sie sich genauer und wägen verschiedene Möglichkeiten ab. Schließlich gelangen sie zu einer Entscheidung, und auch danach kann der Weg weitergehen. Diese Phasen sind idealtypisch und dienen der Orientierung; sie sollen helfen, die unterschiedlichen Bedürfnisse an den verschiedenen Stellen des Weges zu erkennen. In jeder Phase haben die Menschen andere Fragen und Erwartungen, die man berücksichtigen kann. Wer die verschiedenen Phasen des Weges kennt, kann besser einschätzen, was die Menschen an welcher Stelle brauchen. Dabei ist wichtig zu betonen, dass diese Phasen eine Vereinfachung darstellen und der reale Weg der Menschen von diesem Schema abweichen kann. Sie bieten dennoch eine nützliche Struktur, um den Weg zu betrachten.

Warum die Journey selten geradlinig verläuft

Ein wichtiger Punkt ist, dass die Customer Journey in der Realität selten geradlinig verläuft. Obwohl das Konzept den Weg oft als eine Abfolge von Phasen darstellt, folgen Menschen in der Praxis keinem festen, linearen Muster.

In der Realität verläuft der Weg der Menschen oft nicht geradlinig von einer Phase zur nächsten. Menschen springen zwischen den Etappen hin und her, unterbrechen ihren Weg, kehren zu früheren Phasen zurück oder folgen ganz eigenen Wegen. Das Modell der Customer Journey stellt den Weg zwar vereinfacht als Abfolge dar, doch die Wirklichkeit ist komplexer und individueller. Deshalb sollte man das Phasenmodell nicht als starres, verbindliches Muster missverstehen, sondern als vereinfachte Orientierung. Menschen verhalten sich unterschiedlich, und ihr Weg lässt sich nicht in ein festes Schema pressen. Wer versteht, dass die Journey selten geradlinig verläuft, betrachtet das Konzept mit der nötigen Flexibilität und erkennt seine Grenzen. Diese Einsicht schützt davor, das Modell zu wörtlich zu nehmen oder anzunehmen, man könne den Weg der Menschen genau vorhersehen oder steuern. Die Customer Journey ist ein hilfreiches Modell, aber eben nur ein Modell, das die vielfältige Realität vereinfacht.

Die Bedürfnisse in den verschiedenen Phasen

Ein zentraler Nutzen des Konzepts liegt darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen in den verschiedenen Phasen zu erkennen. Je nachdem, an welcher Stelle des Weges sich jemand befindet, hat er andere Fragen und Erwartungen.

Menschen, die gerade erst auf ein Thema aufmerksam geworden sind, haben andere Bedürfnisse als jene, die sich bereits intensiv informieren oder kurz vor einer Entscheidung stehen. In einer frühen Phase geht es oft eher darum, sich zu orientieren, während in späteren Phasen konkretere Fragen und Abwägungen im Vordergrund stehen. Wer diese unterschiedlichen Bedürfnisse erkennt, kann die eigene Kommunikation und Angebote entsprechend gestalten und den Menschen an der jeweiligen Stelle relevante Informationen bieten. Es geht darum, sich in die Lage der Menschen zu versetzen und zu überlegen, was sie in der jeweiligen Phase brauchen. Diese Ausrichtung an den Bedürfnissen der verschiedenen Phasen ist ein wesentlicher Aspekt eines sinnvollen Umgangs mit dem Konzept der Customer Journey. Dabei bleibt es wichtig, flexibel zu bleiben, da die tatsächlichen Bedürfnisse individuell sind und sich nicht immer eindeutig einer Phase zuordnen lassen.

Das Verständnis der Journey nutzen

Ein Verständnis der Customer Journey ist nur dann wertvoll, wenn man es auch nutzt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollten in die Gestaltung der eigenen Kommunikation und Angebote einfließen, um den Menschen auf ihrem Weg besser gerecht zu werden.

Das Ziel, die Customer Journey zu verstehen, besteht letztlich darin, besser auf die Menschen und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse eingehen zu können. Die Erkenntnisse über die verschiedenen Phasen und die jeweiligen Bedürfnisse sollten daher in konkrete Entscheidungen einfließen. Dies kann bedeuten, Inhalte und Kommunikation so zu gestalten, dass sie zu den Bedürfnissen der jeweiligen Phase passen, oder Angebote entsprechend auszurichten. Wer sein Verständnis der Customer Journey nutzt, kann die eigene Herangehensweise stärker an den Menschen ausrichten. Dabei bleibt es wichtig, das Konzept mit Bedacht anzuwenden und nicht in starre Schemata zu verfallen, denn der reale Weg der Menschen ist individuell und selten geradlinig. Ein sinnvoller Umgang mit dem Konzept verbindet die gewonnenen Erkenntnisse mit der nötigen Flexibilität. Wer das Verständnis der Journey auf diese Weise nutzt, schafft die Grundlage für eine Kommunikation, die den Menschen auf ihrem Weg besser gerecht wird, ohne den Weg unzulässig zu vereinfachen oder zu glauben, man könne ihn vollständig steuern.

Die Grenzen des Modells anerkennen

Schließlich ist es wichtig, die Grenzen des Modells der Customer Journey anzuerkennen. So hilfreich das Konzept sein kann, ist es eine Vereinfachung der Wirklichkeit, und Menschen lassen sich nicht vollständig vorhersehen oder steuern.

Das Modell der Customer Journey bietet eine nützliche Perspektive, um den Weg der Menschen strukturiert zu betrachten. Gleichzeitig ist es wichtig zu betonen, dass es sich um ein vereinfachtes Modell handelt, das die komplexe und individuelle Realität nicht vollständig abbildet. Menschen verhalten sich unterschiedlich, folgen eigenen Wegen und lassen sich nicht in ein festes Schema pressen. Wer die Grenzen des Modells anerkennt, geht besonnener damit um und vermeidet die Illusion, man könne den Weg der Menschen genau vorhersehen oder gezielt steuern. Das Konzept ist ein Hilfsmittel, um die Perspektive der Menschen besser zu verstehen, aber es ersetzt nicht die Aufmerksamkeit für die tatsächlichen, individuellen Bedürfnisse der Menschen. Wer die Grenzen des Modells im Blick behält, nutzt es als hilfreiche Orientierung, ohne ihm eine Genauigkeit oder Steuerbarkeit zuzuschreiben, die es nicht bieten kann. Diese realistische Einordnung ist die Grundlage eines seriösen Umgangs mit dem Konzept der Customer Journey.

Vergleich: nur der Endpunkt und die gesamte Journey

Aspekt Nur der Endpunkt Gesamte Journey
Blick Nur die Entscheidung Der gesamte Weg
Bedürfnisse Einheitlich angenommen Je nach Phase unterschiedlich
Kommunikation Undifferenziert An Phasen ausgerichtet
Verlauf Selten geradlinig, individuell
Einordnung Modell mit Grenzen

Häufige Fehler im Umgang mit der Customer Journey

Ein häufiger Fehler besteht darin, nur den Endpunkt einer Entscheidung zu betrachten und den gesamten Weg zu übersehen, den die Menschen zuvor zurücklegen. Ebenso problematisch ist es, das Phasenmodell als starres, verbindliches Muster zu missverstehen, obwohl der reale Weg der Menschen selten geradlinig verläuft.

Ein weiterer Fehler ist es, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen in den verschiedenen Phasen zu ignorieren und eine undifferenzierte Kommunikation zu betreiben, statt auf die jeweilige Phase einzugehen. Auch die Annahme, man könne den Weg der Menschen genau vorhersehen oder gezielt steuern, ist ein Fehler, da Menschen sich individuell verhalten. Schließlich ist es ein Fehler, die Grenzen des Modells zu übersehen und es für eine genaue Abbildung der Wirklichkeit zu halten, obwohl es eine Vereinfachung ist. Wer diese Fehler vermeidet, den gesamten Weg betrachtet, auf die Bedürfnisse der verschiedenen Phasen eingeht und das Modell mit der nötigen Flexibilität und dem Bewusstsein seiner Grenzen nutzt, kann die Customer Journey als hilfreiches Konzept einsetzen.

Häufige Fragen

Was ist die Customer Journey?

Die Customer Journey bezeichnet den Weg, den Menschen vom ersten Kontakt mit einem Unternehmen oder Angebot bis zu einer Entscheidung und darüber hinaus zurücklegen. Sie beschreibt diesen Prozess als eine Abfolge von Etappen, statt ihn als einen einzelnen Moment zu betrachten. Das Konzept richtet den Blick darauf, dass Menschen in der Regel nicht in einem einzigen Schritt zu einer Entscheidung gelangen, sondern einen Weg mit mehreren Berührungspunkten durchlaufen, auf dem sie Eindrücke sammeln, sich informieren und abwägen. Wichtig ist zu betonen, dass die Customer Journey ein Modell ist, das die Wirklichkeit vereinfacht. Menschen verhalten sich individuell, und der reale Weg kann vom Modell abweichen. Dieser Beitrag versteht sich als allgemeine, informative Orientierung.

Warum sollte man die Customer Journey verstehen?

Es ist hilfreich, die Customer Journey zu verstehen, weil sie ermöglicht, die Perspektive der Menschen besser nachzuvollziehen und die eigene Kommunikation an den verschiedenen Etappen auszurichten. Wenn man nur den Moment einer Entscheidung betrachtet, übersieht man leicht, dass diesem ein ganzer Weg vorausgeht. Die Menschen haben auf diesem Weg unterschiedliche Bedürfnisse und Fragen, je nachdem, an welcher Stelle sie sich befinden. Wer die Customer Journey versteht, kann diese Bedürfnisse besser nachvollziehen und die eigene Kommunikation entsprechend gestalten, um den Menschen an den verschiedenen Etappen relevante Informationen zu bieten. Dabei ist zu beachten, dass es sich um ein Modell handelt und die tatsächlichen Wege der Menschen individuell und vielfältig sind.

Welche Phasen umfasst die Customer Journey?

Die Customer Journey wird oft in verschiedene Phasen unterteilt. Typischerweise werden Menschen in einer frühen Phase erst auf ein Thema, ein Bedürfnis oder ein Angebot aufmerksam. In einer späteren Phase informieren sie sich genauer und wägen verschiedene Möglichkeiten ab. Schließlich gelangen sie zu einer Entscheidung, und auch danach kann der Weg weitergehen. Diese Phasen sind idealtypisch und dienen der Orientierung; sie sollen helfen, die unterschiedlichen Bedürfnisse an den verschiedenen Stellen des Weges zu erkennen. In jeder Phase haben die Menschen andere Fragen und Erwartungen. Wichtig ist zu betonen, dass diese Phasen eine Vereinfachung darstellen und der reale Weg der Menschen von diesem Schema abweichen kann. Sie bieten dennoch eine nützliche Struktur, um den Weg zu betrachten.

Verläuft die Customer Journey geradlinig?

Nein, in der Realität verläuft die Customer Journey selten geradlinig. Obwohl das Konzept den Weg oft als Abfolge von Phasen darstellt, folgen Menschen in der Praxis keinem festen, linearen Muster. Sie springen zwischen den Etappen hin und her, unterbrechen ihren Weg, kehren zu früheren Phasen zurück oder folgen ganz eigenen Wegen. Das Modell stellt den Weg zwar vereinfacht als Abfolge dar, doch die Wirklichkeit ist komplexer und individueller. Deshalb sollte man das Phasenmodell nicht als starres, verbindliches Muster missverstehen, sondern als vereinfachte Orientierung. Wer versteht, dass die Journey selten geradlinig verläuft, betrachtet das Konzept mit der nötigen Flexibilität. Diese Einsicht schützt davor, das Modell zu wörtlich zu nehmen oder anzunehmen, man könne den Weg genau vorhersehen.

Kann man die Customer Journey steuern?

Nein, man kann den Weg der Menschen nicht vollständig vorhersehen oder steuern. So hilfreich das Konzept sein kann, ist es eine Vereinfachung der Wirklichkeit. Menschen verhalten sich unterschiedlich, folgen eigenen Wegen und lassen sich nicht in ein festes Schema pressen. Wer die Grenzen des Modells anerkennt, vermeidet die Illusion, man könne den Weg der Menschen genau vorhersehen oder gezielt steuern. Das Konzept ist ein Hilfsmittel, um die Perspektive der Menschen besser zu verstehen, aber es ersetzt nicht die Aufmerksamkeit für die tatsächlichen, individuellen Bedürfnisse. Man kann das Verständnis nutzen, um die eigene Kommunikation an den Bedürfnissen der verschiedenen Phasen auszurichten, sollte dabei aber flexibel bleiben und keine Steuerbarkeit annehmen, die das Modell nicht bieten kann.

Wie nutzt man das Verständnis der Customer Journey?

Die gewonnenen Erkenntnisse sollten in die Gestaltung der eigenen Kommunikation und Angebote einfließen, um den Menschen auf ihrem Weg besser gerecht zu werden. Das kann bedeuten, Inhalte und Kommunikation so zu gestalten, dass sie zu den Bedürfnissen der jeweiligen Phase passen, oder Angebote entsprechend auszurichten. Wer sein Verständnis der Customer Journey nutzt, kann die eigene Herangehensweise stärker an den Menschen ausrichten. Dabei bleibt es wichtig, das Konzept mit Bedacht anzuwenden und nicht in starre Schemata zu verfallen, denn der reale Weg der Menschen ist individuell und selten geradlinig. Ein sinnvoller Umgang verbindet die gewonnenen Erkenntnisse mit der nötigen Flexibilität und dem Bewusstsein für die Grenzen des Modells. So schafft man eine Grundlage für eine Kommunikation, die den Menschen auf ihrem Weg besser gerecht wird.

Fazit

Die Customer Journey beschreibt den Weg, den Menschen vom ersten Kontakt bis zu einer Entscheidung und darüber hinaus zurücklegen, als eine Abfolge von Etappen statt als einen einzelnen Moment. Dieses Konzept zu verstehen, hilft, die Perspektive der Menschen besser nachzuvollziehen und die eigene Kommunikation an den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Phasen auszurichten. Typischerweise durchlaufen Menschen Phasen des Aufmerksamwerdens, des Informierens und Abwägens sowie der Entscheidung, wobei diese Phasen idealtypisch sind und der Orientierung dienen. Wichtig ist zu erkennen, dass die Journey in der Realität selten geradlinig verläuft und Menschen individuellen, nicht-linearen Wegen folgen. Das gewonnene Verständnis sollte genutzt werden, um den Menschen an den verschiedenen Etappen relevante Informationen zu bieten, dabei aber flexibel angewendet werden. Vor allem gilt: Die Customer Journey ist ein hilfreiches Modell, aber eine Vereinfachung der Wirklichkeit – Menschen lassen sich nicht vollständig vorhersehen oder steuern. Wer die Grenzen des Modells anerkennt, nutzt es als sinnvolle Orientierung. Dieser Beitrag versteht sich als allgemeine, informative Orientierung.

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Nina Große ist Conversion-Optimierungs-Expertin und Social-Media-Strategin. Sie hat als Head of Growth bei zwei Berliner Startups gearbeitet und berät heute mittelständische Unternehmen zu LinkedIn B2B, Email-Funnels und A/B-Testing. Ihre Beiträge erscheinen in deutschen Marketing-Fachpublikationen.