Schaufenster mit großem Rabattschild, dahinter Kleiderstangen und Kunden im hellen Ladeninneren
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Die Black-Friday-Seite muss im September online sein

Black Friday fällt in diesem Jahr auf den 27. November, der Cyber Monday auf den 30. Wer die passende Seite Anfang November anlegt, gibt einer Suchmaschine keine drei Wochen, sie zu finden, einzuordnen und zwischen tausend anderen Aktionsseiten einzusortieren. Drei Wochen reichen dafür selten.

Der Grund ist unspektakulär. Eine neue Adresse muss erst entdeckt, dann abgerufen, dann in den Index aufgenommen werden. Erst danach beginnt sie, Signale zu sammeln: interne Links, Klicks aus den Suchergebnissen, Verweise von außen. Jeder dieser Schritte kostet Zeit, und keiner lässt sich mit Budget abkürzen.

Deshalb ist der September der richtige Monat. Nicht weil im September jemand nach Rabatten sucht, sondern weil eine Seite, die jetzt steht, bis zum Aktionstag rund zehn Wochen Vorsprung hat. Was in diesen zehn Wochen zu tun ist, lässt sich planen. Der Ablauf steht weiter unten, Schritt für Schritt, mit Terminen.

  • Aktionstag: Freitag, 27. November, Cyber Monday am Montag, 30. November
  • Spätester Start: Seite online und intern verlinkt bis Ende September
  • Vorlauf: rund zehn Wochen zwischen Veröffentlichung und erstem Angebot
  • Eine Adresse: dieselbe URL jedes Jahr, ohne Jahreszahl im Pfad
  • Der Hebel: interne Links aus Startseite, Kategorien und Ratgebertexten
  • Danach: Rückbau statt Löschen, sonst beginnt die nächste Saison wieder bei null

Warum die Entscheidung im September fällt

Zwei Größen bestimmen den Vorlauf. Die erste ist die Zeit bis zur Indexierung: Bei einer gut verlinkten Domain sind das oft Tage, bei einer Seite ohne eingehende Links auch Wochen. Die zweite ist die Zeit, in der eine Seite Relevanz aufbaut, und die ist die eigentliche Bremse.

Eine frisch aufgenommene Adresse konkurriert mit Seiten, die dieselbe Aufgabe seit mehreren Saisons erfüllen. Diese haben Klicks gesammelt, Verweise bekommen und stehen im internen Linknetz an guter Stelle. Der Rückstand darauf lässt sich in drei Wochen nicht aufholen, in zehn Wochen mit etwas Disziplin schon.

Dazu kommt ein Grund, der nichts mit Suchmaschinen zu tun hat. Im Oktober ist das Team mit Sortiment, Fotos und Kampagnen ausgelastet. Ein technischer Eingriff, der im September zwei Stunden dauert, dauert im November zwei Tage und trägt zusätzlich das Risiko, kurz vor der Hochsaison etwas zu zerschießen.

Was eine Black Friday Landingpage tragen muss

Eine Aktionsseite ohne Aktion wirkt zunächst leer. Sie ist es nicht, wenn sie ab September das beantwortet, was Menschen im Herbst tatsächlich eingeben: wann der Aktionszeitraum beginnt, wie lange er läuft, welche Versandfristen gelten und bis wann zurückgeschickt werden kann.

Dazu gehören eine Überschrift ohne Rabattversprechen, ein kurzer Absatz zum Ablauf, die Angabe des Zeitraums, ein Hinweis auf den späteren Angebotsbereich und Links in die Kategorien, in denen die Angebote später liegen. Das ist genug Substanz für eine eigenständige Seite und ehrlich genug, um im November nicht umgeschrieben werden zu müssen.

Was dort nicht hingehört: Countdown auf ein Datum, das noch verschoben werden kann, Preise, die niemand zugesagt hat, und ein Anmeldeformular als einziger Inhalt. Eine Seite, deren gesamter Zweck erst am Aktionstag entsteht, hat vorher keinen Grund, in den Ergebnissen aufzutauchen.

Eine URL, die das nächste Jahr überlebt

Die wichtigste Einzelentscheidung ist der Pfad. Eine Adresse ohne Jahreszahl sammelt Signale über Jahre hinweg. Eine Adresse mit Jahreszahl fängt jede Saison von vorn an, und die Arbeit des Vorjahres bleibt auf einer Seite liegen, die niemand mehr aufruft.

Die Jahreszahl darf trotzdem sichtbar sein, nur eben im Titel und in der Überschrift, nicht im Pfad. Beides lässt sich jedes Jahr in fünf Minuten aktualisieren, ohne dass eine neue Adresse entsteht. Wer bereits Seiten mit Jahreszahl im Bestand hat, leitet sie dauerhaft auf die bleibende Adresse um.

Eine Weiterleitung ist kein Datenverlust, sondern die einzige Möglichkeit, gesammelte Signale mitzunehmen. Löschen ist die schlechteste Variante: Die alte Seite verschwindet, ihre Verweise laufen ins Leere, und die neue startet ohne alles.

Schritt für Schritt bis zum Aktionstag

  1. Alle Aktionsseiten der Vorjahre zusammentragen, aus Sitemap, Serverlog und dem Bericht zur Seitenindexierung. Meist finden sich mehr Varianten als erwartet.
  2. Eine davon zur bleibenden Adresse erklären, alle anderen dauerhaft dorthin umleiten. Keine Seite löschen, bevor die Umleitung steht.
  3. Die Seite mit dem veröffentlichen, was jetzt schon stimmt: Zeitraum, Ablauf, Versand- und Rückgabefristen, Verweise in die passenden Kategorien.
  4. Intern verlinken: von der Startseite, aus mindestens zwei Kategorieseiten und aus zwei Ratgebertexten, die im Herbst ohnehin Aufrufe bekommen.
  5. In die Sitemap aufnehmen und die Adresse in der Search Console prüfen, statt auf Entdeckung zu warten.
  6. Ab Mitte Oktober die thematischen Unterseiten anlegen, in denen die Angebote später einsortiert werden, und von der Hauptseite dorthin verlinken.
  7. Zwei Wochen vorher die Preisdarstellung auf einem Testsystem durchspielen, einschließlich Streichpreis und Verfügbarkeitsangabe.
  8. In der Woche davor Caching, Statuscodes und Ladeverhalten unter Last prüfen und einen Notfallweg festlegen, falls der Shop wegbricht.
  9. Am Aktionstag stichprobenartig kontrollieren, was ausgeliefert wird: Preise, Verfügbarkeit, Antwortzeiten, Statuscodes ausverkaufter Artikel.
  10. In der ersten Dezemberwoche zurückbauen: Angebote entfernen, Text auf den nächsten Termin umstellen, Seite online lassen.

Zehn Schritte, verteilt auf drei Monate. Die ersten fünf entscheiden über das Ergebnis, und alle fünf lassen sich an einem einzigen Nachmittag im September erledigen.

September: den Bestand prüfen, bevor Neues entsteht

Fast jeder Shop, der schon einmal eine Aktion gefahren hat, schleppt drei bis fünf alte Aktionsseiten mit. Eine aus dem Shopsystem, eine aus einem Landingpage-Baukasten, eine als Blogbeitrag. Sie konkurrieren miteinander, und keine ist stark genug, um sich durchzusetzen.

Der Bericht zur Seitenindexierung zeigt, welche davon überhaupt im Index stehen. Das Serverlog zeigt, welche noch abgerufen werden. Beide zusammen liefern die Entscheidungsgrundlage: Die Adresse mit den meisten eingehenden internen Links und der längsten Historie wird zur bleibenden Seite.

Diese Aufräumarbeit bringt mehr als jeder neue Text. Sie bündelt Signale, die bereits vorhanden sind, statt neue erzeugen zu müssen. Wer damit im September anfängt, hat den unangenehmsten Teil hinter sich, bevor der Druck steigt.

Interne Verlinkung ist der eigentliche Hebel

Laptop und aufgeschlagenes Notizbuch auf einem Schreibtisch, daneben Stift und Kaffeetasse

Eine Seite, die nur in der Sitemap steht, ist verlinkt wie ein Zettel in einem geschlossenen Karton. Sie wird gefunden, aber sie bekommt kein Gewicht. Gewicht entsteht durch Links aus Seiten, die selbst regelmäßig aufgerufen werden.

Die stärkste Position ist die Startseite, danach kommen Kategorieseiten und Ratgebertexte mit stabilem Traffic. Der Ankertext sollte beschreiben, was auf der Zielseite steht, also den Anlass benennen statt „hier klicken“. Drei bis fünf gut gesetzte interne Links wirken mehr als zwanzig aus dem Footer.

Sinnvoll ist außerdem, saisonale Ratgeberinhalte direkt anzubinden. Wer ohnehin über Entwicklungen in der organischen Suche schreibt, kann von dort auf die Aktionsseite verweisen, sobald sie inhaltlich passt.

Indexierung prüfen statt voraussetzen

Nach der Veröffentlichung wird geprüft, nicht gehofft. Die URL-Prüfung in der Search Console sagt, ob die Adresse bekannt ist, ob sie abgerufen wurde und ob sie im Index steht. Eine Abfrage über die Suche selbst ist bestenfalls ein Indiz.

Der häufigste Grund für eine fehlende Aufnahme ist banal: eine Sperre, die vom Testsystem übrig geblieben ist. Also robots.txt lesen, die Meta-Angabe im Quelltext prüfen, den kanonischen Verweis kontrollieren. Zeigt der kanonische Verweis auf eine andere Adresse, wird die eigene Seite nicht bewertet.

Die technischen Grundlagen dazu sind öffentlich dokumentiert, unter anderem im Entwicklerbereich zur Suche. Wer die drei Punkte einmal abhakt, spart sich im November die Suche nach einer Seite, die nie im Index war.

Inhalt, der vor dem ersten Rabatt schon trägt

Im Oktober suchen Menschen nicht nach Ihrem Angebot, sondern nach Orientierung: Wann geht es los, lohnt sich Warten, wie lange kann ich umtauschen, bis wann muss ich bestellen, damit es rechtzeitig ankommt. Diese Fragen kann die Seite beantworten, lange bevor ein Preis feststeht.

Damit hat sie einen Grund zu existieren, und dieser Grund ist genau das, was eine Suchmaschine bewertet. Eine Seite, die zehn Wochen lang nützlich ist, startet am Aktionstag mit Historie. Eine Seite, die zehn Wochen lang leer war, startet als Neuling.

Gleichzeitig entsteht so ein Einstieg für die Conversion-Arbeit. Wer wissen will, wie aus diesen frühen Besuchen später Bestellungen werden, findet die Grundlagen in unserem Beitrag zur Conversion-Optimierung im Shop.

Die Kategorieseite schlägt das Einzelangebot

Einzelne Produktdeals sind kurzlebig. Sie sind nach zwei Tagen ausverkauft, die Seite bleibt zurück und hat danach keinen Zweck mehr. Kategorien und thematische Sammlungen überleben die Saison, weil sie sich mit neuen Artikeln füllen lassen.

Bewährt hat sich eine flache Struktur: eine Hauptseite zum Aktionszeitraum, darunter drei bis sechs thematische Unterseiten, darunter die Produkte. Mehr Ebenen bringen selten mehr, weil jede zusätzliche Ebene die internen Signale weiter verdünnt.

Die Unterseiten dürfen dieselbe Adresse behalten wie die Hauptseite, also ohne Jahreszahl. Wer sie sauber benennt, kann sie im Folgejahr mit anderen Artikeln füllen, ohne die Struktur anzufassen.

Preise im Quelltext: was schiefgeht, wenn die Aktion startet

Sobald Rabatte laufen, weichen drei Dinge gern voneinander ab: der Preis auf der Seite, der Preis in der strukturierten Auszeichnung und der Preis im Warenkorb. Suchergebnisse zeigen dann Beträge, die im Shop nicht gelten, und der Besucher springt ab, bevor er die Seite gelesen hat.

Deshalb gehört die Preisdarstellung vor die Aktion, nicht in sie. Auf einem Testsystem wird durchgespielt, was passiert, wenn der Rabatt greift: Verfügbarkeit, Gültigkeitszeitraum, Währung, Streichpreis. Ein einziger Testkauf deckt mehr auf als jede Checkliste.

Und eine Regel, die in Deutschland unabhängig von Technik gilt: Wer mit einer Preisermäßigung wirbt, muss den niedrigsten Gesamtpreis der vorangegangenen 30 Tage angeben. Wer den Streichpreis erst kurz vorher anhebt, hat ein Problem, das mit Suchmaschinen nichts zu tun hat.

Der Terminplan im Überblick

Wandkalender mit dem Monatsblatt November, einzelne Tage sind farbig markiert
Zeitraum Aufgabe Fertig, wenn
1. bis 15. September Bestand sichten, bleibende Adresse festlegen, Altseiten umleiten eine einzige Adresse übrig ist
16. bis 30. September Seite veröffentlichen, intern verlinken, Sitemap ergänzen die Prüfung Indexierung meldet
Oktober Unterseiten anlegen, Inhalte ergänzen, Verweise ausbauen jede Unterseite verlinkt ist
1. bis 20. November Preisdarstellung testen, Lastverhalten prüfen, Notfallweg festlegen ein Testkauf sauber durchläuft
21. bis 26. November Angebote einpflegen, Auslieferung stichprobenartig prüfen Preise überall gleich sind
27. bis 30. November Aktionstage begleiten, Statuscodes und Antwortzeiten beobachten keine Serverfehler auftreten
Anfang Dezember Rückbau: Angebote entfernen, Text auf den nächsten Termin stellen die Seite online bleibt

Der Plan hat bewusst Luft. Wer ihn zwei Wochen früher abarbeitet, hat im November Zeit für die Dinge, die sich nicht planen lassen.

Was am 27. November technisch kippen kann

Der häufigste Ausfall ist kein Absturz, sondern eine Verlangsamung. Antwortzeiten steigen, das Caching greift nicht mehr, einzelne Anfragen laufen in eine Zeitüberschreitung. Für Besucher wirkt das wie ein defekter Shop, und für einen Crawler sieht es aus wie eine Seite, die nicht erreichbar ist.

Der zweithäufigste Fehler betrifft ausverkaufte Artikel. Wer sie hart auf einen Fehlercode legt, verliert Seiten, die zwei Tage später wieder lieferbar wären. Besser ist eine erreichbare Seite mit Hinweis und Verweis auf Alternativen aus derselben Kategorie.

Dritter Punkt: Wartungshinweise. Wird der Shop kurz abgeschaltet, gehört das mit dem passenden Statuscode für eine vorübergehende Nichtverfügbarkeit signalisiert, nicht mit einer normal ausgelieferten Fehlerseite. Eine Stunde Ausfall ist folgenlos, eine Stunde falsch signalisierter Ausfall nicht unbedingt.

Der Fehler, der sich jedes Jahr wiederholt

Er läuft immer gleich ab. Im November entsteht eine neue Adresse mit Jahreszahl, weil das schneller geht als das Aufräumen des Bestands. Die Seite rankt mäßig, die Aktion läuft trotzdem, und im Januar wird sie gelöscht, weil sie stört.

Im nächsten Herbst beginnt dieselbe Runde von vorn, nur mit einer neuen Jahreszahl. Nach drei Saisons liegen drei tote Adressen im Index, keine davon trägt etwas, und die vierte startet wieder ohne Historie.

Der Ausweg kostet einen Nachmittag: eine Adresse festlegen, alle anderen dorthin umleiten, die Seite ganzjährig online lassen. Ab dem zweiten Jahr entfällt der Aufbau komplett, und die Vorbereitung schrumpft auf Inhaltsarbeit.

Wenn nur zwei Wochen bleiben

Manchmal kommt die Entscheidung spät, und dann hilft kein Zeitplan mehr. In diesem Fall ist eine neue Adresse die falsche Wahl. Sinnvoller ist es, eine bestehende Kategorieseite mit stabiler Historie vorübergehend umzuwidmen und sie prominent von der Startseite zu verlinken.

Der organische Kanal trägt in diesen zwei Wochen ohnehin wenig. Wer kurzfristig Reichweite braucht, holt sie über bezahlte Anzeigen, Newsletter und die eigenen Kanäle. Die Suche ist dann kein Kanal für diese Saison, sondern eine Investition in die nächste.

Genau deshalb lohnt es sich, die bleibende Seite trotzdem anzulegen, auch wenn sie dieses Jahr nichts mehr bringt. Sie ist im Folgejahr elf Monate alt statt zwei Wochen, und das ist der ganze Unterschied.

Rückbau im Dezember statt Löschen im Januar

Nach dem Aktionswochenende wird die Seite nicht abgeschaltet, sondern zurückgebaut. Angebote und Preise verschwinden, der erklärende Text bleibt, ein Hinweis auf den nächsten Termin kommt dazu. Die Adresse bleibt erreichbar und behält alles, was sie gesammelt hat.

Die internen Links dürfen dünner werden. Der Verweis von der Startseite kann weg, die Links aus Kategorien und Ratgebertexten bleiben bestehen. So verliert die Seite im Januar keine Substanz, beansprucht aber auch keine Aufmerksamkeit mehr, die anderswo gebraucht wird.

Wer im Dezember zusätzlich notiert, was funktioniert hat und was nicht, spart sich im nächsten September die Rekonstruktion aus dem Gedächtnis. Drei Stichpunkte reichen, sie gehören direkt in das Ticket für die nächste Saison.

Häufige Fragen

Gehört die Jahreszahl in den Seitentitel?

Im Titel und in der Hauptüberschrift ist sie sinnvoll, weil Menschen sie eingeben und weil sie Aktualität signalisiert. Im Pfad der Adresse hat sie nichts verloren. Titel lassen sich jährlich ändern, Adressen sollten stabil bleiben.

Braucht jede Produktkategorie eine eigene Aktionsseite?

Nur wenn dahinter ein Sortiment steht, das die Seite füllt. Drei bis sechs Unterseiten mit echten Angeboten wirken besser als zwanzig fast leere. Eine Unterseite mit vier Artikeln beantwortet keine Suchanfrage.

Wie oft darf die Seite bis November geändert werden?

So oft wie nötig. Inhaltliche Ergänzungen sind unproblematisch, solange Adresse, Hauptüberschrift und Thema stabil bleiben. Kritisch wird es nur, wenn eine Seite alle zwei Wochen ihr Thema wechselt.

Was passiert mit der Seite aus dem Vorjahr?

Sie wird dauerhaft auf die bleibende Adresse umgeleitet, nicht gelöscht. Die Umleitung bleibt dauerhaft bestehen, auch wenn kaum noch jemand die alte Adresse aufruft. Sie kostet nichts und erhält alte Verweise.

Reicht es, die Seite in die Sitemap einzutragen?

Für die Entdeckung ja, für die Bewertung nein. Die Sitemap sagt, dass eine Adresse existiert. Interne Links sagen, wie wichtig sie ist. Ohne diese Links bleibt die Seite bekannt und trotzdem unsichtbar.

Der Aufwand ist ungleich verteilt: Zwei Nachmittage im September entscheiden über das Ergebnis Ende November. Wer sie sich jetzt in den Kalender schreibt, muss im November nur noch Angebote einpflegen.

Marius Hellwig betreut seit Jahren Shops und Fachportale in der organischen Suche. Er arbeitet mit Logfiles, Search-Console-Daten und Indexierungsfragen statt mit Ranglisten einzelner Keywords. Am liebsten schreibt er über Fehler, die erst im Traffic-Peak sichtbar werden.