Zwölfhundert Artikel im Feed, dreihundert davon abgelehnt. Die Übersicht zeigt neun verschiedene Fehlermeldungen, und die naheliegende Reaktion ist, sie von oben nach unten abzuarbeiten. Das dauert Wochen und ist fast immer der falsche Weg.
Denn die neun Meldungen gehen in der Praxis auf drei Ursachen zurück. Eine Abweichung zwischen Feed und Produktseite, eine fehlende oder falsche Produktkennung, ein Verstoß bei Titel oder Bild. Wer diese drei sauber behebt, sieht die Liste von neun Meldungen zusammenschrumpfen.
Der Rest ist Reihenfolge. Kontoweite Probleme zuerst, danach die Artikel mit dem größten Umsatzanteil, zuletzt die Einzelfälle. Unten steht die Prüfliste, mit einem Abnahmekriterium pro Punkt, damit am Ende feststeht, ob ein Punkt erledigt ist oder nicht.
- Ursache 1: Preis oder Verfügbarkeit im Feed weichen von der Produktseite ab
- Ursache 2: Produktkennung fehlt, ist falsch oder gehört zu einem anderen Artikel
- Ursache 3: Werbetext im Titel oder Aufkleber im Bild
- Zuerst prüfen: ob der Crawler die Produktseite überhaupt erreicht
- Frist: Artikel laufen ab, wenn der Feed dreißig Tage nicht aktualisiert wird
- Nach der Korrektur: meist wenige Tage bis zur erneuten Prüfung
Was eine Ablehnung von einer Warnung unterscheidet
Abgelehnte Artikel werden nicht ausgeliefert. Sie erscheinen in keiner Anzeige und in keinem kostenlosen Eintrag, bis der Fehler behoben und der Artikel erneut geprüft ist. Das ist der Zustand, der direkt Umsatz kostet.
Warnungen sind etwas anderes. Der Artikel läuft, aber eingeschränkt: schlechtere Datenqualität, fehlende Angaben für bestimmte Platzierungen, Ausschluss aus einzelnen Formaten. Warnungen sammeln sich an und werden gern übersehen, weil sie keinen sichtbaren Ausfall erzeugen.
Für die Priorisierung heißt das: Ablehnungen zuerst, Warnungen in einem festen Termin einmal im Monat. Wer beides gleichzeitig angeht, verliert sich in Details, während abgelehnte Artikel weiter nicht ausgeliefert werden.
Wichtig ist außerdem die Ebene. Manche Probleme betreffen das gesamte Konto, etwa fehlende Versand- oder Rückgabeangaben. Sie sehen aus wie tausend Einzelfehler und sind eine einzige Einstellung.
Den Produktdatenfeed optimieren, ohne Agentur
Der Feed ist eine Tabelle mit festen Spalten. Jede Zeile ist ein Artikel, jede Spalte ein definiertes Feld. Wer das Prinzip einmal verstanden hat, braucht für die Fehlersuche keine externe Unterstützung, sondern einen Export und eine Stunde Zeit.
Das Vorgehen ist immer dasselbe: Fehlermeldungen exportieren, nach Meldung gruppieren, die betroffenen Artikel mit dem Feed abgleichen und prüfen, ob die Ursache im Shopsystem, in der Übertragung oder in der Produktseite liegt.
Diese drei Orte sind wichtig, weil die Korrektur je nach Ort woanders stattfindet. Ein falscher Preis im Feed wird im Shopsystem korrigiert, ein blockierter Zugriff in der robots.txt, ein Werbetext im Titel in der Regel in einer Zuordnungsregel der Feed-Erstellung.
Wer den Feed selbst pflegt, sollte die Feldbeschreibungen des jeweiligen Anbieters zur Hand haben. Pflichtfelder und Zulässigkeiten ändern sich gelegentlich, und eine Regel von vor zwei Jahren kann heute anders lauten.
Feed und Produktseite widersprechen sich
Das ist der häufigste Ablehnungsgrund und der am leichtesten zu übersehende. Der Preis im Feed stammt aus dem Zeitpunkt der letzten Übertragung, der Preis auf der Seite ist der aktuelle. Zwischen beiden liegen bei einer Aktion wenige Minuten und ein deutlicher Betrag.
Gleiches gilt für die Verfügbarkeit. Ein Artikel, der im Feed als lieferbar steht und auf der Seite als ausverkauft, wird abgelehnt. In Aktionswochen entsteht dieser Zustand mehrmals täglich, wenn der Feed nur einmal am Tag abgeholt wird.
Die Prüfung ist einfach: fünf abgelehnte Artikel öffnen und Preis, Währung und Verfügbarkeit auf der Seite mit dem Feedwert vergleichen. Stimmt die Währung nicht oder fehlt die Umsatzsteuer im angegebenen Betrag, ist die Ursache gefunden.
Die Lösung liegt in der Frequenz und in der Auszeichnung. Häufigere Abholung reduziert das Zeitfenster, und maschinenlesbare Angaben auf der Produktseite ermöglichen eine automatische Korrektur zwischen zwei Übertragungen. Die Struktur dafür ist bei schema.org dokumentiert.
Produktkennungen fehlen oder passen nicht
Marke, Artikelnummer des Herstellers und die weltweit eindeutige Nummer bilden zusammen die Kennung eines Artikels. Fehlt sie oder gehört sie zu einem anderen Produkt, wird der Artikel abgelehnt oder in der Sichtbarkeit stark eingeschränkt.
Der häufigste Fehler ist eine Nummer, die aus einer alten Datenübernahme stammt und beim Variantenwechsel nicht mitgezogen wurde. Zwei Größen desselben Schuhs teilen sich dann eine Kennung, die eigentlich nur zu einer davon gehört.
Für Artikel ohne Herstellerkennung gibt es einen vorgesehenen Weg: ein Feld, mit dem erklärt wird, dass keine Kennung existiert. Das gilt für Eigenproduktionen, Handgefertigtes, Sonderanfertigungen und Antiquitäten, nicht für Markenware, deren Nummer man gerade nicht zur Hand hat.
Die Prüfung läuft über eine Stichprobe: zwanzig Artikel aus verschiedenen Warengruppen, die Kennung mit der Verpackung oder dem Datenblatt des Herstellers abgleichen. Zwei Fehler in zwanzig Artikeln bedeuten in der Regel ein systematisches Problem in der Datenpflege.
Titel und Bild verstoßen gegen die Gestaltungsregeln

Der dritte Block betrifft die Darstellung. Titel mit Werbetext, durchgehende Großschreibung, Sonderzeichenketten, Bilder mit Aufklebern, Rahmen oder Wasserzeichen: Alles Dinge, die im Shop erlaubt sind und im Feed nicht.
Der Grund ist die Vergleichbarkeit. Ein Verzeichnis, das Produkte nebeneinanderstellt, kann das nur, wenn alle Einträge denselben Regeln folgen. Ein Titel mit einem Rabatthinweis verschafft einem Artikel einen Vorteil, der nichts mit dem Produkt zu tun hat.
Die Prüfung ist visuell und dauert Minuten. Zwanzig Bilder nebeneinanderlegen und nach allem suchen, was nicht das Produkt ist. Danach die Titel derselben Artikel durchlesen und alles streichen, was eine Aussage über den Preis oder eine Aktion macht.
Die Pflichtfelder, ohne die nichts läuft
| Feld | Inhalt | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Artikelkennung | eindeutig, dauerhaft, je Variante eigen | ändert sich beim Umbau des Shops |
| Titel | Marke, Produkt, wesentliche Merkmale | Werbetext oder Großschreibung |
| Beschreibung | sachlich, ohne Verweise auf den Shop | Versandhinweise im Text |
| Adresse der Produktseite | erreichbar, direkt, ohne Umleitung | Zwischenseite oder Zustimmungsdialog |
| Bildadresse | Produktfoto ohne Zusätze | Wasserzeichen oder Aktionsaufkleber |
| Preis | Gesamtpreis mit korrekter Währung | Abweichung zur Produktseite |
| Verfügbarkeit | zulässiger Wert, aktuell | veraltet durch seltene Übertragung |
| Marke und Kennung | vollständig oder begründet leer | Kennung gehört zu anderem Artikel |
Die Tabelle deckt den Kern ab. Je nach Warengruppe kommen Pflichtangaben dazu, etwa Größe, Farbe, Material und Altersgruppe bei Bekleidung, oder Angaben zu Energieverbrauch bei bestimmten Geräten.
Zehn Prüfpunkte für einen sauberen Feed

- Fehlermeldungen exportieren und nach Meldung gruppieren. Erledigt, wenn die Liste nach Anzahl betroffener Artikel sortiert vorliegt.
- Kontoweite Einstellungen prüfen: Versand, Rückgabe, Steuerangaben. Erledigt, wenn keine Meldung mehr auf Kontoebene steht.
- Erreichbarkeit von fünf Produktseiten prüfen, ohne Anmeldung und ohne Zustimmungsdialog. Erledigt, wenn alle fünf mit Statuscode 200 antworten.
- Preis, Währung und Verfügbarkeit von zehn Artikeln abgleichen. Erledigt, wenn alle zehn übereinstimmen.
- Kennungen einer Stichprobe von zwanzig Artikeln gegen Herstellerangaben prüfen. Erledigt, wenn höchstens ein Fehler auftritt.
- Titel auf Werbetext, Großschreibung und Sonderzeichen durchsehen. Erledigt, wenn kein Titel eine Preisaussage enthält.
- Bilder auf Aufkleber, Rahmen und Wasserzeichen prüfen. Erledigt, wenn jedes Bild ausschließlich das Produkt zeigt.
- Abholrhythmus des Feeds erhöhen und Zeitpunkt festlegen. Erledigt, wenn die Abholung vor dem täglichen Preisupdate liegt.
- Nach der Korrektur einen erneuten Abruf anstoßen. Erledigt, wenn die Zahl abgelehnter Artikel sinkt.
- Wiedervorlage in vier Wochen eintragen. Erledigt, wenn der Termin im Kalender steht.
Zehn Punkte, ein Arbeitstag. Der dritte und der achte lösen erfahrungsgemäß die meisten Meldungen auf einmal, weil sie an der Ursache und nicht am Symptom ansetzen.
Wo der Crawler scheitert, bevor er den Preis vergleicht
Bevor irgendetwas verglichen werden kann, muss die Produktseite abrufbar sein. Häufigster Blocker ist eine Regel in der robots.txt, die aus einer Testphase stammt und den Zugriff auf Produktverzeichnisse untersagt.
Zweithäufigster Blocker ist ein Zustimmungsdialog, der den Inhalt vollständig verdeckt und erst nach einem Klick freigibt. Für einen automatisierten Abruf sieht die Seite dann leer aus, unabhängig davon, was ein Mensch sehen würde.
Dritter Fall sind Weiterleitungen. Eine Adresse im Feed, die auf eine Kategorieseite oder eine allgemeine Startseite umleitet, wird als falsche Zielseite gewertet. Dasselbe gilt für Weiterleitungen auf eine andere Domain.
Die Prüfung dauert fünf Minuten pro Fall: die Adresse aus dem Feed in einem Browserfenster ohne gespeicherte Zustimmung öffnen und den Statuscode ansehen. Was dort passiert, passiert auch beim automatisierten Abruf.
Der Titel ist ein Datenfeld, kein Werbeplatz
Ein guter Titel folgt einer festen Reihenfolge: Marke, Produktbezeichnung, entscheidende Merkmale, Variante. Diese Reihenfolge ist nicht Geschmackssache, sondern erhöht die Trefferquote, weil Suchanfragen meist mit Marke oder Produkttyp beginnen.
Was nicht hineingehört: Preisaussagen, Rabatthinweise, Versandhinweise, Ausrufezeichen, Sternchen und durchgehende Großschreibung. Auch der Name des Shops gehört nicht in den Titel, weil er in jeder Zeile identisch wäre und keinen Unterschied macht.
Die Länge ist begrenzt, und die ersten Wörter zählen am meisten, weil längere Titel in vielen Ansichten abgeschnitten werden. Wer die Marke ans Ende stellt, verschenkt genau den Teil, der angezeigt wird.
Titel lassen sich in den meisten Systemen über eine Regel zusammensetzen, statt sie einzeln zu pflegen. Diese Regel wird einmal gebaut und dann für alle Artikel angewendet, was die spätere Korrektur zu einer Aufgabe von Minuten macht. Wie sich Produktdaten und bezahlte Sichtbarkeit ergänzen, ordnet unser Beitrag zu gezielter Werbung und Sichtbarkeit ein.
Bilder: die Regeln, die am häufigsten gebrochen werden
Das Hauptbild zeigt das Produkt und sonst nichts. Keine Aktionsaufkleber, keine Wasserzeichen, kein Rahmen, kein Text im Bild, keine Ersatzgrafik mit dem Hinweis, dass ein Foto folgt.
Der zweite häufige Fehler ist ein Bild, das das Produkt zu klein zeigt. Der Artikel soll den überwiegenden Teil der Fläche einnehmen, vor einem ruhigen Hintergrund. Mindestmaße gelten je nach Warengruppe, empfehlenswert ist eine Kantenlänge ab achthundert Pixeln.
Der dritte Fehler betrifft Varianten. Jede Farbvariante braucht ein Bild, das diese Farbe zeigt. Ein einziges Bild für alle Varianten führt zu Beanstandungen und, was schwerer wiegt, zu Rücksendungen.
Zusatzbilder sind erlaubt und sinnvoll, dürfen aber die Regeln des Hauptbilds nicht ersetzen. Dort sind Anwendungsszenen und Größenvergleiche der richtige Ort, im Hauptbild nicht.
Praktisch entstehen die meisten dieser Verstöße nicht in der Fotografie, sondern in der Bildpflege. Ein Aktionsaufkleber wird im November über alle Hauptbilder gelegt und im Januar vergessen. Wer solche Überlagerungen grundsätzlich in ein Zusatzbild legt, hat das Problem dauerhaft gelöst.
Aktualisierung und die Frist, nach der Artikel ablaufen
Ein Feed, der nicht aktualisiert wird, verfällt. Nach etwa dreißig Tagen ohne neue Übertragung laufen die Artikel ab und verschwinden aus der Auslieferung, auch wenn nie ein Fehler gemeldet wurde.
Für die Hochsaison ist eine tägliche Abholung das Minimum, besser mehrmals täglich. Der Zeitpunkt sollte nach dem täglichen Preis- und Bestandsabgleich im Shopsystem liegen, sonst überträgt der Feed zuverlässig die Werte von gestern.
Für kurzfristige Änderungen an einzelnen Feldern gibt es Zusatzfeeds, die nur diese Felder überschreiben. Sie sind das richtige Werkzeug für Aktionspreise, weil sie den Hauptfeed unangetastet lassen.
Wer Bestände in Echtzeit führt, sollte zusätzlich die maschinenlesbaren Angaben auf der Produktseite pflegen. Sie erlauben eine Korrektur zwischen zwei Übertragungen und verhindern genau die Abweichung aus Ursache eins.
Priorisierung: welche Ablehnung zuerst behoben wird
Die Reihenfolge ergibt sich aus zwei Größen: Wie viele Artikel betrifft die Meldung, und wie viel Umsatz hängt an diesen Artikeln. Eine Meldung, die dreihundert Artikel ohne Umsatz betrifft, ist weniger dringend als eine, die zwanzig Bestseller lahmlegt.
Praktisch heißt das: Fehlerexport und Umsatzliste nebeneinanderlegen und die betroffenen Artikel mit ihrem Umsatzanteil der letzten neunzig Tage versehen. Diese Verbindung kostet zwanzig Minuten und ändert die Reihenfolge fast immer.
Kontoweite Meldungen stehen trotzdem an erster Stelle, weil sie mit einer einzigen Einstellung Hunderte von Artikeln freischalten. Wie sich Entscheidungen aus vorhandenen Zahlen ableiten lassen, behandelt unser Beitrag zu datenbasiertem Marketing.
Varianten, Bündel und Zubehör sauber abbilden
Varianten desselben Produkts bekommen jeweils eine eigene Artikelkennung und werden über ein gemeinsames Gruppenfeld verbunden. Farbe, Größe, Material und Muster gehören in die dafür vorgesehenen Felder, nicht in den Titel.
Bündel und Mehrfachpackungen haben eigene Felder. Ein Set aus drei Artikeln ist kein Einzelartikel mit dreifachem Preis, und wer das nicht kennzeichnet, bekommt Beanstandungen wegen abweichender Preise pro Einheit.
Zubehör wird als eigener Artikel geführt und nicht als Variante des Hauptprodukts. Die Abgrenzung ist einfach: Was ohne das Hauptprodukt verkauft werden kann, ist ein eigener Artikel.
Fehler an dieser Stelle fallen erst spät auf, weil die betroffenen Artikel meist ausgeliefert werden und nur schlechter abschneiden. Eine saubere Variantenstruktur ist deshalb keine Pflichtübung, sondern der Unterschied zwischen einem Artikel, der gefunden wird, und einem, der in der Auswahl untergeht.
Was nach der Korrektur passiert
Nach einer Korrektur wird der Artikel erneut geprüft, meist innerhalb weniger Tage. Bei Verstößen gegen inhaltliche Vorgaben dauert die Prüfung länger als bei einer reinen Datenabweichung, weil sie nicht rein maschinell erfolgt.
Wichtig ist, nach der Korrektur einen erneuten Abruf anzustoßen statt auf den nächsten Zeitplan zu warten. Andernfalls bleibt der alte Stand bis zur nächsten planmäßigen Abholung wirksam, und im November sind das verlorene Tage.
Danach folgt die Wiedervorlage. Ein Feed ist kein Projekt mit Abschluss, sondern eine Datenquelle mit Pflegebedarf. Wie sich solche Grundlagenarbeit auf die Sichtbarkeit auswirkt, ordnet unser Beitrag zu Suchmaschinenoptimierung für die Marke ein.
Häufige Fragen
Muss jeder Artikel eine weltweit eindeutige Nummer haben?
Nein, aber wenn der Hersteller eine vergeben hat, gehört sie in den Feed. Für Eigenproduktionen und Sonderanfertigungen gibt es ein Feld, mit dem das Fehlen einer Kennung erklärt wird.
Wie oft sollte der Feed abgeholt werden?
Außerhalb der Saison täglich, in Aktionswochen mehrmals täglich. Entscheidend ist weniger die Häufigkeit als der Zeitpunkt: Er muss nach dem internen Preis- und Bestandsabgleich liegen.
Darf im Titel stehen, dass der Versand kostenlos ist?
Nein. Versand- und Preisaussagen gehören in die dafür vorgesehenen Felder oder Einstellungen. Im Titel führen sie zur Ablehnung, auch wenn die Aussage stimmt.
Was tun, wenn ein Artikel ohne erkennbaren Grund abgelehnt wird?
Zuerst die Produktseite prüfen, so wie ein automatisierter Abruf sie sieht. In den meisten dieser Fälle liegt es an der Erreichbarkeit oder an einem Dialog, der den Inhalt verdeckt.
Lohnt sich ein eigenes Werkzeug für die Feedpflege?
Ab einigen tausend Artikeln und mehreren Zielkanälen meistens ja, darunter selten. Für kleinere Sortimente reichen die Bordmittel des Shopsystems und eine feste monatliche Kontrolle.
Drei Ursachen, zehn Prüfpunkte, ein Arbeitstag. Wer den Feed einmal in diesen Zustand bringt und die Wiedervorlage einhält, führt diese Diskussion im nächsten Herbst nicht noch einmal.





